Bendix Ahlers
Cosy Crime · Lüneburger Heide

Alte Leute sind unsichtbar.
Das ist ein Fehler.

Vier Bewohner einer Seniorenresidenz in der Lüneburger Heide lösen Mordfälle – weil ihnen niemand etwas zutraut. Niemand misstraut ihnen. Alle reden vor ihnen weiter. Der Wacholderclub, die Cosy-Crime-Reihe von Bendix Ahlers.

Zehn Bände, jeder ein abgeschlossener Fall. Ohne Gewaltdarstellung, mit einer Hauskatze, die sich immer zu dem Menschen setzt, der gerade lügt.

10Bände, alle erschienen
1Reihe, ein Ort
0 €Mit Kindle Unlimited
Ein Mord zur Heideblüte – Der Wacholderclub Band 1, Cosy Crime von Bendix Ahlers
Der erste FallBand 1
Das Prinzip der Reihe

„Denn alte Leute sind unsichtbar. Man redet vor ihnen weiter.“

Die Unsichtbarkeit ist keine Marotte. Sie ist die Ermittlungsmethode – und sie funktioniert in jedem Fall neu.

Warum diese Reihe funktioniert

Ein fairer Fall

Jeder Hinweis, der die Auflösung trägt, liegt vorher offen im Text. Mitraten ist ausdrücklich vorgesehen.

Vier echte Figuren

Eine Rechtsmedizinerin, ein Einbrecher, eine Schulleiterin, ein Briefträger. Vierzig Berufsjahre pro Kopf – und alle im Ruhestand.

Ohne Härte

Die Tat geschieht im Off. Kein Blut, keine Grausamkeit. Die Spannung kommt aus dem Rätsel, nicht aus der Drohung.

Ein Ort, den es gibt

Heide, Wacholderhaine, Torfmoor, Reetdächer. Die Landschaft ist echt, die Dorfnamen sind erfunden.

Das Ensemble

Der Wacholderclub

Vier Menschen, die sich niemand ausgesucht hat – und die zusammen niemand unterschätzen sollte.

79 Jahre

Henny Sallwürk

Rechtsmedizinerin i. R.

Vierzig Jahre am Institut in Hamburg-Eppendorf. Sie sieht an einer Leiche in zwanzig Sekunden, was ein Landarzt in einer Stunde nicht sieht. Nur fragt niemand eine Neunundsiebzigjährige. Sie sagt in jedem Band, dass sie in drei Monaten wieder auszieht.

82 Jahre

Bruno Kettler

Versicherungssachverständiger i. R.

Charmant, rund, immer in Weste, mit erstaunlich ruhigen Händen. Er öffnet jedes Schloss und erklärt nie, woher er das kann. Er liest Buchhaltung wie andere die Zeitung – und er sieht keinen Unterschied zwischen Recht und Gerechtigkeit.

74 Jahre

Almut Dierksen

Grundschulleiterin i. R.

Sie kennt im Umkreis von dreißig Kilometern jeden seit dessen sechstem Lebensjahr, samt Eltern und Zeugnissen. Die moralische Instanz der Gruppe – und diejenige, die am überzeugendsten lügt, wenn es sein muss. Danach schläft sie nicht.

68 Jahre

Gerd Zielke

Landbriefträger, heute Hausmeister

Zweiundvierzig Jahre Zustellung bedeuten: Er kennt jeden Weg, jede Abkürzung, jeden Hund und jede Hintertür im Landkreis. Und er weiß, wer wem schreibt. Er spricht wenig und sagt dabei mehr als die meisten.

Und Mine.

Die dreifarbige Hauskatze gehört offiziell niemandem und schläft bei wem sie will. Sie setzt sich zu Menschen, die still werden – und Lügner werden still, weil sie nachdenken müssen. Henny bemerkt das im ersten Band und nutzt es ab da bewusst. Die Erklärung ist immer rational. Der Effekt ist trotzdem magisch. Auf jedem Cover der Reihe sitzt Mine irgendwo. Suchen ist erlaubt.

Alle zehn Fälle

Alle Bände der Reihe

Jeder Band ist ein abgeschlossener Fall. Wer die Figuren wachsen sehen will, fängt bei Band 1 an. Zur Reihenfolge →

Die mit „Bei Amazon lesen“ gekennzeichneten Links sind Werbelinks. Als Amazon-Partner verdiene ich an qualifizierten Käufen – für dich ändert sich am Preis nichts.

Leserstimmen

Aus den ersten Rückmeldungen

Der Wacholderclub ist gerade erst erschienen. Diese Rezension kam als erste.

„Gemütlich, spannend und mit viel Atmosphäre“

„Besonders die Atmosphäre hat mir gefallen – dieses kleine Heide-Dorf mit seinen Leuten, bei denen offenbar jeder jeden kennt, aber trotzdem nicht jeder alles erzählt.“

„Der Fall selbst ist angenehm verzwickt, ohne dass man mit Gewalt von einer Wendung zur nächsten geschoben wird. Und genau das mochte ich: Es ist ein Krimi, aber einer, bei dem man sich trotzdem gerne in die Umgebung und die Figuren hineinsetzt.“

„Die Katze hat übrigens ziemlich schnell einen festen Platz in meinem Herzen bekommen.“

„Für mich ein gelungener Auftakt. Ich werde Band 2 auf jeden Fall lesen.“

Auszug aus einer Amazon-Rezension zu Ein Mord zur Heideblüte
Klare Sache

Was dich erwartet – und was nicht

Cosy Crime ist ein Versprechen, kein Etikett. Hier steht, woran du diese Reihe messen darfst.

✓Das bekommst du

  • Einen fairen Whodunit: Alle Hinweise liegen vor der Auflösung offen im Text.
  • Kurze Kapitel mit einem Haken am Ende. Gebaut für abends im Bett.
  • Vier Ermittler mit vierzig Berufsjahren – und mit Vergangenheit.
  • Humor aus Reibung und Beobachtung, nie auf Kosten der Figuren.
  • Einen Täter aus der Gemeinschaft, dessen Motiv menschlich nachvollziehbar ist.
  • Ein Ende, an dem die Ordnung wieder steht. Jedes Mal.

✕Das bekommst du nicht

  • Keine Gewaltdarstellung. Die Tat geschieht immer im Off.
  • Kein Blut, keine sexuelle Gewalt, keine gequälten Kinder oder Tiere.
  • Keinen Cliffhanger, der dich zum Weiterlesen zwingt.
  • Keinen Altersspott und keine süßen alten Leutchen.
  • Keine Rührseligkeit. Trauriges wird knapp erzählt, nicht ausgeschmückt.
  • Keinen offenen Täter am Schluss.
Wenn die Reihe gefällt

Zwei Minuten, die viel bewirken

Der Wacholderclub erscheint ohne Verlag, ohne Werbebudget und ohne Vertrieb. Was die Reihe sichtbar macht, sind ihre Leserinnen und Leser.

★Eine Rezension schreiben

Rezensionen sind für unabhängige Autoren der einzige Weg, überhaupt gefunden zu werden. Kein Verlag, keine Anzeige, kein Schaufenster – nur ein paar Sätze von Menschen, die das Buch gelesen haben. Und es müssen wirklich nur ein paar Sätze sein. Wie ehrlich sie ausfallen, entscheiden Sie; genau darum bitte ich ja.

Zum Autorenprofil bei Amazon →

♥Weitererzählen

Der zweitbeste Weg kostet nichts außer einem Satz: jemandem davon erzählen, der gern Krimis liest, aber keine Lust auf Grausamkeit hat. Bei Cosy Crime wirkt eine Empfehlung von Mensch zu Mensch stärker als jede Anzeige – im Lesekreis, in der Familie, in der Buchgruppe.

Die Reihe im Überblick →
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Der Wacholderclub – Reihenemblem von Bendix Ahlers: Kaffeetasse, Bücher, Lupe und die Katze Mine vor der Lüneburger Heide
Über den Autor

Bendix Ahlers

Bendix Ahlers schreibt Krimis für alle, die ihre Fälle am liebsten mit einer Tasse Kaffee, einem Stück Kuchen und einem kleinen Schuss norddeutscher Sturheit lösen.

Seine Geschichten spielen dort, wo die Welt noch ein wenig langsamer zu sein scheint: in kleinen Dörfern, zwischen alten Häusern, weiten Landschaften und Menschen, die sich seit Jahrzehnten kennen. Doch hinter vertrauten Fassaden liegen Geheimnisse, die manchmal sehr lange darauf warten, ans Licht zu kommen.

Im Mittelpunkt seiner Wacholderclub-Krimis stehen keine klassischen Ermittler, sondern Menschen, die eigentlich längst ihren Ruhestand genießen könnten. Mit scharfem Verstand, trockenem Humor und einem bemerkenswerten Talent dafür, genau dann zuzuhören, wenn andere nicht aufpassen, kommen sie der Wahrheit näher, als so manchem lieb ist.

Bendix Ahlers verbindet klassische Krimispannung mit warmherziger Atmosphäre, liebenswerten Figuren und einer Prise norddeutschem Humor.

Mit Band 1 beginnen
Häufige Fragen

Gut zu wissen

In welcher Reihenfolge sollte ich lesen?

Jeder Band ist ein abgeschlossener Fall und für sich lesbar – es gibt keine Cliffhanger. Wer die vier Figuren von Anfang an begleiten möchte, fängt mit Ein Mord zur Heideblüte an. Die vollständige Übersicht steht auf der Seite Reihenfolge.

Kommt Gewalt in den Büchern vor?

Nein. Das ist der harte Kern des Genrevertrags: Die Tat geschieht immer im Off. Keine Gewaltdarstellung auf der Seite, kein Blut, keine sexuelle Gewalt, niemals verletzte Kinder oder Tiere. Ermittelt wird durch Beobachten, Zuhören und Nachdenken.

Was heißt eigentlich Cosy Crime?

Cosy Crime, auf Deutsch auch Wohlfühlkrimi, ist ein Krimi ohne Härte: ein überschaubarer Schauplatz, Laienermittler statt Polizei, ein fair aufgebautes Rätsel, warme Figuren und ein Ende, an dem die Ordnung wiederhergestellt ist. Die bekanntesten Verwandten sind Miss Marple und der Donnerstagsmordclub.

Sind die Bände in Kindle Unlimited?

Ja. Alle Bände des Wacholderclubs sind Teil von Kindle Unlimited – mit einem laufenden Abo liest du jeden Band ohne Zusatzkosten. Alternativ ist jeder Band einzeln als Kindle-E-Book und als Taschenbuch erhältlich.

Wo spielt die Reihe?

In Wietzenbeck, einem erfundenen Dorf im Heidekreis zwischen Soltau und Bispingen, und auf Gut Wacholderhof, einer Seniorenresidenz in einem alten Heidebauern-Gut von 1863. Die Landschaft der Lüneburger Heide ist echt – Heideflächen, Wacholderhaine, Torfmoor, Findlingsgarten. Die Orte der Handlung sind erfunden, und das bleibt so.

Wie viele Bände gibt es?

Zehn – und alle zehn sind erschienen. Jeder Band bleibt für sich abgeschlossen; über die Reihe läuft zusätzlich eine leise durchgehende Geschichte um den geplanten Verkauf des Guts, die sich in Band 10 auflöst. Wer nur Band 7 liest, versteht alles. Wer alle liest, bekommt eine zweite Geschichte dazu.

Fangen Sie mit Band 1 an.

Ein Heideblütenfest, ein Toter im Wacholderhain und eine Frau, die als Einzige hinsieht. Der erste Fall für den Wacholderclub.

Ein Mord zur Heideblüte

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